HOME
MEDIZIN-TELEGRAMM
Adipositas
Allergologie
Andrologie
Angiologie
Dermatologie
Dermato-Ästhetik
Diabetologie
Endokrinologie
Erholsamer Schlaf
Gastroenterologie
Geriatrie
Gynäkologie
HAE-Hered. Angioödem
Infektiologie
Inkontinenz
Kardiologie
Nephrologie
Neurologie
Ophthalmologie
Orthopädie
Osteoporose
Pädiatrie
Pneumologie
Psychiatrie
Rheumatologie
Schmerz-Therapie
Sucht & Drogen
Thrombose-Management
Urologie
ONKOLOGIE-TELEGRAMM
CHIRURGIE
FORTBILDUNG
INTENSIV-MEDIZIN
KREBS BEI KINDERN
PALLIATIVMEDIZIN
SELTENE ERKRANKUNGEN
TRANSPLANTATION
UNI-NEWS
PARTNER & LINKS
RISIKO-INFORMATION
NEWSLETTER-ABO
IMPRESSUM

+++ MEDIZIN-TELEGRAMM +++

 
OSTEOPOROSE

 

Aufgrund der Publikation einer Studie in Frankreich, bei der 199 schwerwiegende unerwünschte Ereignisse beschrieben wurden, davon 52% kardiovaskuläre Ereignisse (hauptsächlich VTE Ereignisse) und 26 % Hautreaktionen, wurde ein Europäisches Bewertungsverfahren eingeleitet.

+++ Neue Risikoinformation +++
Neue Kontraindikationen für Strontiumranelat (Protelos®)
Berlin, 10. April 2012 – Strontiumranelat ist zugelassen zur Behandlung der Osteoporose bei postmeno-pausalen Frauen, um das Risiko von Wirbelsäulen- und Hüftfrakturen zu reduzieren.
Der Hersteller informiert in einem Rote-Hand-Brief, dass Strontiumranelat jetzt kontraindiziert ist bei Patientinnen mit akuten venösen Thromboembolien (VTE) oder VTE in der Vorgeschichte, einschließlich tiefer Venenthrombose und Lungen-embolie. Darüber hinaus soll es nicht angewendet werden bei vorüber-gehender oder dauerhafter Immobili-sierung, zum Beispiel aufgrund von postoperativer oder sonstiger längerer Bettruhe. Bei Patientinnen über 80 Jahren mit Risiko für VTE soll Strontiumranelat nur mit Vorsicht angewendet werden.  >>>  

 

+++ Osteoporose +++
Verlängern Bisphosphonate das Leben?
Sydney, 03.02.2011 – Bisphosphonate haben eine unerwartete Nebenwirkung gezeigt: Der Wirkstoff verlängerte die Lebenserwartung von Osteoporose-Patienten um fünf Jahre. Osteoporose-Patienten, die eine Therapie mit Bisphosphonaten erhielten, lebten nicht nur gut trotz Knochenschwund. Sie gewannen zudem fünf Jahre Lebenszeit. Die Studienleiter Jacqueline Center und John Eismann vom Garvan Institute of Medical Research in Sydney, werteten für ihre Studie Daten der „Dubbo Osteoporosis Epidemiology Study“ aus, die bereits seit 1989 läuft. Aus einer Gruppe von 2000 Osteoporose-Patienten erhielten 121 Probanden über einen Zeitraum von drei Jahren eine Behandlung mit Bisphosphonaten.  >>>  

 

+++ 20. Oktober – Welt-Osteoporose-Tag +++
Osteoporose, die stille Volkskrankheit, wird meistens zu spät erkannt
Düsseldorf, 19.10.2010 – Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Osteoporose die "Epidemie des 21. Jahrhunderts" und eine der zehn bedeutendsten Erkrankungen der Menschheit. Die Erkrankung bereitet vielen Betroffenen Schmerzen und beeinflusst ihre Lebensqualität erheblich. Frauen nach den Wechseljahren sind besonders gefährdet: durch den Wegfall der schützenden weiblichen Hormone setzt ein rascher Knochenabbau ein, der die Krankheit begünstigt. Weitere Informationen unter: www.welt-osteoporose-tag.de>>>  

 

+++ Prolia® (Denosumab) zugelassen +++
Denosumab wird halbjährlich subkutan injiziert, die empfohlene Dosis beträgt 60 mg Denosumab
Diese Zulassung ist die erste weltweit und gilt in allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) sowie in Norwegen, Island und Liechtenstein. Die Marktzulassung stützt sich auf die Ergebnisse von sechs Phase-III-Studien. Sie zeigen, dass Denosumab die Knochendichte im gesamten Skelett erhöht. In zwei zulassungsrelevanten Studien bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose beziehungsweise bei Männern mit Prostatakarzinom und Knochendichteverlust unter Androgendeprivationstherapie waren außerdem neue Frakturen als Endpunkte festgelegt worden. Die Ergebnisse belegen, dass eine zweimal jährliche subkutane Injektion von 60 mg Denosumab die Inzidenz von Knochenbrüchen reduziert. Alle sechs Studien zeigten, dass Denosumab die Knochendichte an allen untersuchten Skelettlokalisationen erhöht.  >>> 

 

+++ Innovation in der Osteoporosetherapie +++
Neue Daten aus Forschung, Studien und praktischer Anwendung
Berlin, 04. März 2010 – Ein modernes Behandlungskonzept bei Osteoporose fordert nicht nur die Steigerung der Knochendichte, sondern auch die Verhinderung der osteoporotischen Fraktur als primäres Therapieziel. Neue Daten aus großen, gut kontrollierten Studien haben zu einer veränderten Sichtweise der Dynamik und der Folgen der Osteoporose geführt. Das Bild der Osteoporose als eine nur langsam fortschreitende Erkrankung, deren Behandlung erst nach Jahren Wirkung zeigt, ist heute überholt. Eine manifeste Osteoporose kann einen sehr dynamischen Verlauf nehmen, wobei das Auftreten der ersten Wirbelkörperfraktur einen dramatischen Einschnitt in der weiteren Osteoporose-Entwicklung darstellt. Nach einem solchen Ereignis steigt das zukünftige Frakturrisiko drastisch an, denn 20 Prozent dieser Patienten erleiden durchschnittlich innerhalb des darauf folgenden Jahres eine weitere Wirbelkörperfraktur. Diese Dynamik der Osteoporose nach der ersten Fraktur macht deutlich, dass eine moderne Therapie der manifesten Osteoporose in der Lage sein muss, das Auftreten neuer Frakturen rasch zu verhindern. Die günstige Beeinflussung der Knochendichte oder der Knochenstoffwechselmarker allein ist ohne entsprechende Daten zur Frakturreduktion nicht mehr ausreichend.  >>> 

 

+++ Osteoanabole Therapie ist eine tragende Therapiesäule +++
Expertengespräch zum Stellenwert von Parathormon bei postmenopausaler Osteoporose
Stuttgart, Januar 2010 – Die postmenopausale Osteoporose wird allen Aufklärungskampagnen zum Trotz oft noch immer nicht ausreichend oder nicht rechtzeitig genug behandelt. In der spezifischen Osteoporosetherapie ist es mit Parathormon (PTH) erstmals möglich, neuen stabilen Knochen aufzubauen; doch beim konkreten Einsatz in der Praxis treten oft Fragen auf. Osteoporose-Experten aus Klinik und Praxis trafen sich daher zu einem Erfahrungsaustausch und diskutierten im Rahmen eines Roundtable-Gesprächs unter der Moderation von Professor Dr. med. Andreas Kurth, Direktor der Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie der Universitätsmedizin Mainz, den Stellenwert und die Indikationen der osteoanabolen Therapie mit rekombinantem humanen Parathormon in der Therapie der postmenopausalen Osteoporose.  >>> 

 

+++ Basisdiagnostik und spezifische Osteoporosetherapie +++
Osteoanabole Osteoporosetherapie im Kontext der neuen DVO Leitlinien
Berlin – Das Krankheitsbild der Osteoporose stellt ein weltweit zunehmendes Problem dar und wird von der WHO als eine der 10 ökonomisch bedeutsamsten Volkskrankheiten eingestuft. Das Risiko für eine Frau, im Laufe ihres Lebens eine durch Knochenschwund bedingte Fraktur zu erleiden, beträgt rund 40 Prozent und ist damit ähnlich hoch wie das Risiko einer koronaren Herzerkrankung (30 bis 40 %). Jede zweite Frau und jeder fünfte Mann erleiden im Laufe ihres Lebens eine osteoporosebedingte Fraktur. Bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit, an den Folgen dieser Fraktur zu versterben, höher als an den Folgen von Brust- und Ovarialkarzinom zusammengenommen. Diesen Tatsachen zum Trotz erhalten die vermeintlich spektakuläreren Herz-Kreislauf-, Krebs- und Atemwegserkrankungen weit mehr Öffentlichkeitsinteresse als die oft fälschlicherweise als weniger lebensbedrohlich empfundenen anderen Erkrankungen. Annähernd ein Viertel der älteren Patienten mit hüftnaher Fraktur verstirbt innerhalb eines Jahres nach dem Frakturgeschehen, viele Patienten können anschließend das Bett nicht mehr verlassen, sind pflegebedürftig und sozial isoliert.  >>> 

 

+++ Neues Wirkprinzip zur Behandlung von Osteoporose +++
Zukünftiger Stellenwert der RANK-Ligand Hemmung in der Osteoporosetherapie
Berlin – Bei einem Knochenschutz durch Blockade von RANK-Ligand handelt es sich um ein grundlegend neues Wirkprinzip zur Behandlung von Osteoporose. Nachdem der Antikörper Denosumab seine Wirksamkeit in der in diesem Jahr publizierten Phase-III-Studie „FREEDOM“ unter Beweis stellen konnte, wird im nächsten Jahr mit der Zulassung gerechnet. Ein besonderer Vorteil ist die Möglichkeit der subkutanen Injektion, da sich dadurch die Compliance verbessern lässt, so die Ansicht der Experten beim Symposium „Zukünftiger Stellenwert der RANK-Ligand-Hemmung in der Osteoporose-Therapie“ im Rahmen des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie 2009 in Berlin. In Deutschland sind ca. 7,8 Millionen Menschen an Osteoporose erkrankt, die Inzidenz steigt aufgrund der Altersentwicklung der Bevölkerung dramatisch an. Nach Ausführung von Prof. Dr. med. Peyman Hadji, Philipps-Universität Marburg, werden in Deutschland nur 15 Prozent der Gesamtkosten für Medikamente ausgegeben, der Löwenanteil entsteht durch stationäre Pflege und Behandlung der Frakturen.  >>> 

 

+++ Rationale Therapie von Rückenschmerzen und Osteoporose +++
Die Behandlung akuter und chronischer Schmerzzustände
Berlin – In Deutschland werden Millionen Menschen zu chronischen Schmerzpatienten, obwohl das bei einem großen Teil der Betroffenen durch gezielte Prävention und frühe rationale Behandlung verhindert werden könnte. Rückenschmerzen sind mit Abstand die häufigste Form von chronischen Schmerzen überhaupt. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung leidet episodisch oder chronisch an Rückenschmerzen. Damit ist diese Volkskrankheit Nr. 1 nicht nur Ursache zahlreicher Leidens- geschichten und Frühberentungen, sondern auch ein wesentlicher Kostenfaktor im Gesundheitssystem. Rückenschmerzen haben zudem mehr als andere Schmerzformen eine hohe Tendenz zu chronifizieren. Die Weichen werden bereits in der ersten Woche gestellt: Wenn es hier nicht gelingt, effizient zu behandeln und die Patienten zu mobilisieren, droht aus den meist funktionellen Problemen ein Dauerbrenner zu werden - mit einer sehr langen Patientenkarriere und weiterer Immobilisierung.  >>> 


+++ Antikörper stoppt Knochenverlust +++
Die RANKL-Inhibition - Ein neuer Ansatz zur Behandlung der Osteoporose
Bis vor kurzem galt Osteoporose als schicksalhaftes Altersleiden, dessen Folgen auch heute noch dramatisch unterschätzt werden. Jetzt kündigt sich therapeutisch eine aufregende Innovation an. Ergebnisse aus zwei Zulassungsstudien (Phase III) zeigen die Sicherheit und Effektivität von Denosumab zur Reduzierung des Frakturrisikos. Die Studien umfassten mehr als 7.800 Frauen mit postmenopausaler Osteoporose und mehr als 1.400 Männer mit nicht metastasiertem Prostatakarzinom, die sich einer mit einem Kochendichteverlust assoziierten Androgendeprivationstherapie (ADT) unterzogen hatten. In beiden Studien, die im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht werden, zeigte sich bei Patienten, denen zweimal jährlich Denosumab verabreicht wurde, eine Steigerung der Knochendichte im Vergleich zu Placebo. Dies wiederum führte zu einer mehr als 60-prozentigen Reduktion der Wirbelkörperfrakturen bei beiden Patientengruppen.  >>> 


+++ Zulassung für Zwei-Jahres-Therapie mit Forsteo® +++

Bei schwerer Osteoporose ist jetzt eine längere osteoanabole Therapie möglich

Am 25. Februar 2009 hat das Parathormon-Fragment rhPTH (1-34), (Teriparatid/Forsteo®) vom Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA (European Medicines Agency) die Zulassung für die Verlängerung der Therapiedauer von maximal 18 auf 24 Monate erhalten. Dies eröffnet Patienten mit hohem Frakturrisiko die Möglichkeit, von der osteoanabolen Forsteo®-Therapie über einen noch längeren Zeitraum zu profitieren.  >>> 

+++ Die osteoanabole Chance nutzen +++
Langkettiges Parathormon bei postmenopausaler Osteoporose
Bei Osteoporose sind der Aufbau und der Erhalt stabiler Knochensubstanz die vordringliche Maßnahme, um Frakturen wirksam zu verhindern. Langkettiges, rekombinantes Parathormon (PTH 1–84) bietet selbst Patienten mit hohem Frakturrisiko eine realistische Chance, ihr Knochenkonto wieder aufzufüllen. PTH (1–84) eröffnet diesen Patienten eine große osteoanabole Chance, um das Risiko osteoporotischer Frakturen nachhaltig zu senken – so das übereinstimmende Expertenfazit auf dem Nycomed-Fortbildungssymposium „Osteoporose 2008“ und Media Dinner „Therapiekonzept Parathormon - die osteoanabole Chance nutzen“.  >>>

+++ Bisphosphonate: Unterschiede in Wirksamkeit und Sicherheit +++
Medikamentöses Therapiemanagement in der Praxis
In der Bisphosphonattherapie schneidet ein Originalpräparat wie Risedronat (Actonel®) im Vergleich zu einem generischen Alendronat-Produkt hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit besser ab. Zu diesem Ergebnis kam eine neu veröffentlichte Vergleichsanalyse. In der postmenopausalen Osteoporosebehandlung zählen Bisphosphonate zum Standard und gehören laut DVO-Leitlinien zu den Therapeutika der ersten Wahl. In klinischen Studien wurde nachgewiesen, dass bei regelmäßiger Einnahme der Bisphosphonate Alendronat und Risedronat das Risiko für neue Wirbelkörper- und Hüftfrakturen gesenkt wird.  >>>

+++ Vorhofflimmern oder Arrhythmien durch Bisphosphonate? +++

US-Studie findet signifikant erhöhtes Risiko

Ein erhöhtes Risiko, kadiovaskuläre Komplikationen zu entwickeln, haben Patienten, die mit Bisphosphonaten behandelt werden. Dazu zählen Vorhofflimmern (VF) oder Arrhythmien. Entsprechende Studienergebnisse wurden bei der CHEST 2008 in Philadelphia vorgestellt. Alendronat und Zoledronsäure, zwei der gängigsten Osteoporose-Medikamente standen dabei im Focus. Unter ihrer Anwendung treten signifikant mehr Rhythmusstörungen auf als unter Placebo.  >>>

+++ Starker Frakturschutz durch Knochenneubildung +++
Mit Parathormon zu mehr Knochenstabilität
Allen Aufklärungskampagnen zum Trotz wird die Osteoporose auch heute oft nicht effektiv behandelt. Dies belegt die Inzidenz osteoporotischer Frakturen. Die Rate ließe sich halbieren, würde man konsequent nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin therapieren. Eine wirksame Frakturprävention durch den Aufbau von neuem stabilem Knochen bietet die osteoanabole Therapie mit langkettigem, rekombinanten Parathormon (PTH 1–84), so das Fazit des Expertengesprächs „PTH – past, present and future“.  >>>

+++ Knochen bis ins hohe Alter stark und stabil halten +++
Neu auf DVD: Der „Bewegungs-Coach" ein Fitness-Programm für starke Knochen
Eine neue Fitness-DVD gibt es ab Oktober von Sandoz. Bereits in der Produktionsphase fand der so genannte „Bewegungs-Trainer" - das Fitness-Programm für starke Knochen - begeisterten Anklang bei der Schauspielerin Senta Berger, die sich sehr für die Aufklärung über die Volkskrankheit Osteoporose engagiert. Es ist das erste Video, das auf die medizinischen Empfehlungen des Experten für Osteoporose, Professor Dr. Reiner BartI, basiert. Sorgfältig durchdachte und medizinisch anerkannte Übungsvorschläge animieren dazu, den individuellen sportlichen Rhythmus zur Osteoporose-Prophylaxe zu finden. Denn neben ausreichend Caicium und Vitamin D ist gezielte Bewegung besonders wichtig für starke Knochen. 
>>>

+++ Dreifach stark bei Osteoporose – für mehr Knochenpower +++
Komplettpaket zur Osteoporose-Therapie

Etwa acht Millionen Menschen in Deutschland sind an Osteoporose erkrankt. Schätzungen zufolge ist etwa jede dritte postmenopausale Frau betroffen. Alle dreieinhalb Minuten erleidet eine Frau im Alter zwischen 50 und 79 Jahren einen Wirbelkörperbruch. Dabei sind Frakturen besonders für betagte Patienten nicht nur mit Schmerzen verbunden, sondern die durch einen Knochenbruch hervorgerufene Bewegungseinschränkung kann den Verlust der Selbstständigkeit bedeuten und in eine Pflegebedürftigkeit münden. Umso wichtiger ist für Betroffene eine optimierte medikamentöse Therapie, die für Patienten einfach einzuhalten ist.  >>>

+++ Moderne Diagnostik und Therapie der Osteoporose +++
Ziel der Osteoporose-Therapie ist die Vermeidung von Knochenbrüchen, indem der Knochen-Verlust aufgehalten und die Knochendichte und -stärke erhöht werden. Als vorbeugende Maßnahmen gelten die Änderung der Lebensgewohnheiten, zum Beispiel kein Nikotin, kalziumreiche Ernährung und Bewegung. Wie erkenne ich behandlungsbedürftige Patienten im Praxis-Alltag und wann ist welche Therapieoption lohnenswert?  >>>


+++ Osteoanabole Osteoporosetherapie mit Teriparatid in Theorie und Praxis +++
Teriparatid ist zugelassen für die Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und Männern mit hohem Frakturrisiko.
Es reduziert das Risiko für vertebrale Frakturen bei der post-menopausalen Osteoporose um 65% in einem Behandlungs-Schema über 18 Monate. Die Substanz wirkt osteoanabol und bewirkt eine Knochenneubildung von bis zu 20%. Der Effekt der Fraktur-Reduktion ist nachhaltig, auch zwei Jahre nach Beendigung der Therapie.  >>>

 

WELTOSTEOPOROSETAG

 

WELTOSTEOPOROSETAG

 
Die International Osteoporosis Foundation (IOF) hatte im vergangenen Jahr unter dem Motto „Stand tall – and speak out for your bones“ zu einer zweijährigen Kampagne aufgerufen.

 
 
 

 



© 2006-2012 MT Verlag Susanne Daneyko | designed by R. Daneyko MEDIZIN-TELEGRAMM® - info@medizin-telegramm.de