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+++ ONKOLOGIE-TELEGRAMM +++

 

PANKREASKARZINOM

  

Die S3-Leitlinie empfiehlt den EGFR-Inhibitor Erlotinib zur Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms in der Erstlinientherapie. Von dieser Therapie profitieren vor allem Patienten, bei denen sich eine Hautreaktion („Rash“) entwickelt. Für ein gutes Therapie- ergebnis ist deshalb auch ein optimales „Rash-Management“ wichtig.

+++ Pankreaskarzinom +++
Erlotinib + Gemcitabin: Die bewährte Kombinationstherapie seit fünf Jahren.
17. Mai 2012 – Die Prognose von Patienten mit exokrinem Pankreaskarzinom ist schlecht. Bei weniger als 20 Prozent der Patienten ist eine chirurgische Resektion möglich. Auch nach R0-Resektion liegt die Überlebensrate nach fünf Jahren unter 10 Prozent. Die mittlere Überlebenszeit bei palliativer Therapie beträgt im Durchschnitt 6 Monate. Durch die Chemotherapie in Kombination mit Erlotinib (Tarceva®) kann die Überlebensrate jedoch gesteigert werden.

Seit 2007 ist Erlotinib der erste und bisher einzige zugelassene Kombinationspartner für Gemcitabin in der First-Line-Therapie des metastasierten Pankreaskarzinoms. Die Zulassungsstudie hat gezeigt, dass diese Kombination die Überlebenszeit der Patienten signifikant verbessern kann. Im Rahmen der Pressekonferenz „Erfolgreiche Behandlung gastroenterologischer Tumore dank zielgerichteter Therapien“ der Roche Pharma AG präsentierten Prof. Dr. Michael Geißler, Essligen, und Prof. Dr. Volker Heinemann, München, die Erkenntnisse aus fünf Jahren Kombinationstherapie sowie einen Ausblick zum zukünftigen Stellenwert von Tarceva.  >>>  

 

Prof. Dr. Kurt Miller

+++ Therapie mit Sunitinib +++
Ansprechrate ist ein entscheidendes Auswahlkriterium beim mRCC
30. Januar 2012 – Sunitinib ist Erstlinienstandard beim mRCC, als Therapiestandard bei GIST nach Imatinib-Versagen etabliert und wird in der Behandlung von pankreatischen neuroendokrinen Tumoren (pNET) eingesetzt. Mit Sunitinib wurde eine objektive Ansprechrate von 47 Prozent in einer Phase-III-Zulassungsstudie zur Erstlinientherapie des metastasierten Nierenzell-karzinoms (mRCC) erreicht. Bei anderen Substanzen beträgt diese etwa 30 Prozent. Dass dies auch klinisch höchst relevant ist, unterstrich Professor Dr. Kurt Miller, Berlin, auf einer Pressekonferenz von Pfizer Oncology: „Für viele Patienten ist es sehr motivierend, eine Verkleinerung des Tumors zu sehen – also zu sehen, dass ein Medikament das tut, was es tun soll. Zudem können durch Metastasen hervorgerufene Beschwerden gelindert werden.“ Darüber hinaus weisen die aktuellen Daten darauf hin, dass beim mRCC zwischen dem Ansprechen eines zielgerichteten Medikaments und dem Gesamtüberleben ein Zusammenhang bestehen könnte. „Und eine Verlängerung des Überlebens ist letztlich das wichtigste Ziel in der heutigen mRCC-Therapie“, sagte der Urologe.  >>>  

 

+++ Erlotinib-induzierte Hautreaktion fordert Onkologen und Dermatologen +++
Rash-Management bei fortgeschrittenem NSCLC und Pankreaskarzinom
Kiel – Das Auftreten eines papulopustulösen Exanthems („Rash“) unter Erlotinib (Tarceva®), einem Inhibitor des epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptors (EGFR), ist ein positives Zeichen für das Therapieansprechen. Die adäquate Behandlung dieser kutanen Nebenwirkung ist für die Compliance des Patienten von entscheidender Bedeutung. Bei stärkerer Ausprägung des Rashs ist eine enge Abstimmung zwischen dem primär behandelnden Onkologen und einem speziell geschulten Dermatologen notwendig. Die aktuelle Verabschiedung einer Konsensus-Empfehlung deutscher Dermatologen sowie die Bildung dermatologischer Referenzzentren sind wichtige Schritte in Richtung einer effektiven Zusammenarbeit. Erlotinib ist seit September 2005 zur Behandlung des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) und seit Januar 2007 zur Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms zugelassen. Die zielgerichtete Therapie mit dem EGFR-Inhibitor wird in den aktuellen S3-Leitlinien empfohlen.  >>> 

 

+++ Fortgeschrittenes oder metastasiertes Pankreaskarzinom +++
Tarceva als Standard etabliert
Chicago, Juni 2010 – In der Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem Pankreaskarzinom hat sich der Tyrosinkinasehemmer Erlotinib (Tarceva®) in Kombination mit Gemcitabin etabliert. Dies belegen erneut die beim 46th Annual Meeting der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vom 4. bis 8. Juni 2010 in Chicago (Illinois/USA) präsentierten Daten. Bestätigt wurde zudem der prädiktive Wert des bei der Therapie mit Erlotinib auftretenden Hautausschlags.

Die Arbeitsgemeinschaft für Internistische Onkologie (AIO) verglich Wirksamkeit und Verträglichkeit einer Kombination aus Gemcitabin plus Erlotinib mit einer Kombination aus Capecitabin plus Erlotinib in der Erstlinientherapie bei Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem exokrinen Pankreaskarzinom.  >>>  

 

+++ Leitlinien und Versorgungsrealität +++
Therapiemöglichkeiten beim Pankreaskarzinom
Berlin, DKK - Empfehlungen zu Diagnose und Therapie des exokrinen Pankreaskarzinoms sind im Jahr 2007 in einer S3-Leitlinie publiziert worden. Eine Umfrage zeigte jedoch, dass die aktuelle Versorgungssituation der Patienten noch verbessert werden kann. Erlotinib (Tarceva®), das als einzige neue Substanz in den letzten Jahren für die Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms zugelassen worden ist, wird in der Leitlinie in Kombination mit Gemcitabin zur Erstlinientherapie beim metastasierten Pankreaskarzinom empfohlen. Von der Therapie profitieren vor allem die Patienten, bei denen sich eine Hautreaktion („Rash“) entwickelt. Für ein gutes Therapieergebnis ist deshalb auch ein optimales „Rash-Management“ wichtig.  >>> 

 

+++ Therapiestrategie beim fortgeschrittenen Pankreaskarzinom +++
Was lernen wir?
Das Pankreaskarzinom ist das vierthäufigste Karzinom, das zum Tode führt. Im Vergleich zu anderen malignen Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes hat es die mit Abstand schlechteste Prognose. In einem isländischen Register lebten von 37.000 Patienten mit Pankreaskarzinom nach 5 Jahren nur noch 170. Dies entspricht einer Lebenserwartung von 0,4 °/o in 5 Jahren. In einer großen finnischen Studie lebte von 5.000 Patienten nach 14 Jahren nur noch einer. Die einzige Möglichkeit, heute die 5-Jahres-Überlebensrate wenigstens von diesen desolaten Ergebnissen auf 10 - 20 % anzuheben, besteht in der Chirurgie, erläuterte Professor Dr. med. Markus M. Lerch, Universitätsklinikum Greifswald
bei der DGVS-Jahrestagung in Hamburg.  >>> 

 

+++ Hautausschlag als Entscheidungshilfe +++
Erlotinib beim Pankreaskarzinom
Hamburg - Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom, die während einer Behandlung mit dem Tyrosinkinase-Inhibitor Erlotinib (Tarceva®) einen Hautausschlag entwickeln, leben im Median signifikant länger als Patienten ohne Hautausschlag. Dies bestätigt eine Analyse der AViTA-Studie. Bereits die zulassungsrelevante PA.3-Studie zeigte die Bedeutung der durch Erlotinib induzierten Hautreaktion (Rash) als prädiktiver Marker für ein längeres Überleben. Das Gesamtüberleben von Patienten mit einem Hautausschlag vom Schweregrad >1 war deutlich verlängert, nämlich von 5,3 (Patienten ohne Haut- ausschlag) auf 10,5 Monate (p<0,001).  >>> 


+++ Pankreaskarzinom: Bedarf an neuen Behandlungsmöglichkeiten +++
FDA und EMEA erteilen Antisense Pharma Orphan-Drug-Status für Trabedersen zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs
Regensburg, 14. September 2009. Das biopharmazeutische Unternehmen Antisense Pharma GmbH hat sowohl von der European Medicines Agency (EMEA) als auch von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) den Orphan-Drug-Status für sein Prüfpräparat Trabedersen zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs erhalten. Beide Behörden sprachen Trabedersen bereits 2002 den Orphan-Drug-Status zur Behandlung hoch- gradiger Gliome (Hirntumore) zu. Der neueste Beschluss verdeutlicht das große Potential von Trabedersen zur Behandlung von verschiedenen aggressiver Tumoren.  >>>  

+++ antisense pharma announces new data on its lead compound at ASCO 2009 +++
ORLANDO – Trabedersen shows good safety, tolerability and promising survival in patients with pancreatic carcinoma, malignant melanoma and colorectoral carcinoma

Antisense Pharma announces new data on its lead compound at ASCO 2009, including the design of the of the Phase III SAPPHIRE study currently ongoing in high-grade glioma. Phase III SAPPHIRE study currently ongoing in high-grade glioma Trabedersen (AP 12009), a first in class investigational therapy for the treatment of aggressive tumors, showed a good safety and tolerability profile le and encouraging survival data in patients with pancreatic carcinoma, malignant melanoma and colorectal carcinoma. Data from a Phase I/II study, announced at the American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2009, will lead to further clinical studies.  >>> 

+++ Metastasiertes Pankreaskarzinom +++
Deutliche Überlebensverlängerung durch Erlotinib bei Auftreten von Hautausschlag
Die auf dem Symposium für Gastrointestinale Karzinome (ASCO GI) vorgestellte internationale Phase-III-Studie AViTA hat gezeigt: Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom, die unter der Therapie mit Gemcitabin plus Erlotinib einen Hautausschlag („rash“) entwickeln, leben signifikant länger als Patienten, die keinen Ausschlag entwickeln. Die Überlebensverlängerung konnte auch für Patienten mit nur leichtem Hautausschlag (Grad 1) nachgewiesen werden. Damit unterstreicht diese Studie die bisherige Empfehlung, Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom mit der Kombination Gemcitabin plus Erlotinib anzubehandeln und diese Behandlung fortzusetzen, wenn nach 4-8 Wochen ein Hautausschlag auftritt.  >>>

+++ Neuer Therapieansatz bei Bauchspeicheldrüsenkrebs +++
Gezielter Angriff auf gestresste Krebszellen
Mainz (ng) – Moderne Therapiekonzepte, die einen Tumor zielgerichtet auf molekularbiologischer Ebene angreifen, machen vielen Krebs-Patienten Hoffnung. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Mainz entwickeln einen neuen Ansatz gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dabei wird gezielt ein Protein blockiert, das die Tumorzellen dringend zum Überleben brauchen.  >>>

+++ S3-Leitlinie „Exokrines Pankreaskarzinom“ +++
Empfehlung für die Kombinationstherapie mit Tarceva®
Die Zulassung von Erlotinib in der Indikation Pankreaskarzinom gilt als Wendepunkt in der Therapie dieses schnell und aggressiv metastasierenden Tumors. Daher wurde der orale EGFR-Inhibitor bereits vor der Zulassung in die Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie „Exokrines Pankreaskarzinom“ aufgenommen. Welche Patienten besonders von Erlotinib profitieren und wie die typischen Hautreaktionen zu bewerten und gegebenenfalls zu behandeln sind, erläuterten Professor Dr. Volker Heinemann, München und Professor Dr. Axel Hauschild, Kiel bei einem Pressegespräch der Roche Pharma AG in München.  >>>

+++ Pankreaskarzinom: Neue Ergebnisse zur adjuvanten Chemotherapie +++
Gemcitabin steigert sowohl das progressionsfreie als auch das Gesamtüberleben nach der Resektion
Die Endauswertung der CONKO-001-Studie bestätigt die Trends, die sich bereits nach den ersten Analysen Anfang 2007 abgezeichnet hatten: Eine adjuvante Chemotherapie mit Gemcitabin (Gemzar®  bei Patienten mit reseziertem Pankreaskarzinom verlängert das progressionsfreie Überleben – und zwar signifikant um 13,4 Monate. Im Kontrollarm, in dem die Patienten nach der Operation lediglich beobachtet wurden, dauerte das krankheitsfreie Intervall mit 6,9 Monaten nur etwa halb so lange an. Auch das Gesamtüberleben konnte mit dem Nukleosidanalogon um zweieinhalb Monate verlängert werden. Damit ist Gemcitabin eine wichtige Option in der adjuvanten Therapie des Pankreaskarzinoms.  >>>

+++ Neue Studie bestätigt: Tumorpatienten haben niedrige Selenspiegel+++
Frankfurt - Das Gros der Tumorpatienten - ob vor oder während der Therapie - hat einen zu niedrigen Selenspiegel.
Dies ist aus einer Studie abzuleiten, die Dr. Ingeborg Fraunholz, Abteilung Radio- Onkologie der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt, jetzt vorgelegt hat. Mit der Studie ging ihre Arbeitsgruppe der Frage nach, welche Auswirkungen die Strahlentherapie auf den Selenspiegel hat.  >>>


+++ Ernährung bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen +++
Aufruf: "Meine Tipps rund ums Essen"
heißt der Aufruf der Kampagne „Bauchspeicheldrüsenkrebs. Erkennen – Begreifen – Behandeln“ unter der Schirmherrschaft der ehemaligen Tagesschau- sprecherin und Fernsehmoderatorin Dagmar Berghoff und in Zusammenarbeit mit der Patientenorganisation für Bauchspeicheldrüsenerkrankte “Arbeitskreis der Pankreatektomierten (AdP)“. Bauchspeicheldrüsenkrebspatienten und deren Angehörige sind bis zum 31. Dezember 2008 eingeladen, ihre Tipps bzw. Erfahrungsberichte rund um das Thema „Essen“ einzusenden. Ausgewählte Beiträge werden im Rahmen der Kampagne als Ernährungsratgeber veröffentlicht. 

Den Film mit Begleitbroschüre sowie weitere Informationen erhalten Sie kostenlos unter www.bauchspeicheldruesenkrebszentrale.de   >>>


+++ Doppelt so viele Heilungen bei Pankreaskarzinom +++
Charité-Forscher präsentieren Studien in den USA
Wissenschaftler der Charité - Universitätsmedizin Berlin haben auf dem weltgrößten Kongress für Onkologie in Chicago (ASCO) zum ersten Mal die Ergebnisse zweier Studien zum Tumor der Bauchspeicheldrüse vorgestellt. Dieser gehört zu den tödlichsten Krebsarten. Selbst nach erfolgreicher Operation sterben derzeit neun von zehn Patienten innerhalb von fünf Jahren an einem Rückfall. >>>


+++ Pankreaskarzinom – Tarceva® überwindet 10-jährigen Therapiestillstand +++

Nach langem therapeutischen Stillstand brachte der orale EGFR-Inhibitor Tarceva® (Erlotinib) beim metastasierten Pankreaskarzinom jetzt die Wende:

Erstmals seit zehn Jahren konnte bei dieser äußerst aggressiven Krebsart eine signifikante Überlebenszeitverlängerung dokumentiert werden (HR = 0,82)8. In der doppelblinden Phase-III-Studie PA.3, die im Januar 2007 zur Zulassung von Tarceva beim Metastasierten Pankreaskarzinom führte, erhielten 569 chemotherapeutisch nicht vorbehandelte Patienten den bisherigen Therapiestandard Gemcitabin und randomisiert zusätzlich entweder Tarceva oder Plazebo. Nach einem Jahr lebten 23% der mit Tarceva plus Gemcitabin behandelten Patienten gegenüber lediglich 17% der allein mit Gemcitabin therapierten Studienteilnehmer. Das progressionsfreie Überleben konnte unter der Kombinationstherapie signifikant um 30% verbessert werden. >>>


+++ Das Pankreaskarzinom: Innovative Therapie mit dem Tyrosinkinasehemmer Erlotinib +++

Die Prognose der duktalen Adenokarzinome des exokrinen Pankreas ist eine der ungünstigen innerhalb des gesamten onkologischen Spektrums.

Sie manifestiert sich in einer hohen Rezidivrate, frühen Metastasierung und in einer extrem niedrigen 5- Jahres- Überlebensrate von durchschnittlich 1 – 2%. Etwa 80% der Patienten sterben innerhalb des ersten Jahres nach Entdeckung des Karzinoms. Erlotinib verbessert in der Kombinationstherapie signifikant die Prognose des Pankreaskarzinoms und eröffnet – nach über zehnjährigem Therapiestillstand – Betroffenen eine neue Therapieoption. >>>


Verbreitung: In Deutschland wird die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen bei Männern auf etwa 6.000, bei Frauen auf 6.600 geschätzt. Etwa 3 % aller Krebserkrankungen sind Pankreaskarzinome. Sie sind allerdings für 6,1 % aller Krebstodesfälle verantwortlich und sind die vierthäufigste Krebstodes- ursache bei Frauen und fünfthäufigste bei Männern. Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer bei über 68, für Frauen bei etwa 76 Jahren.
EU-Vergleich: Für Männer liegen die in Deutschland ermittelten Erkrankungsraten an Position zehn im EU-Vergleich: für Frauen auf Platz fünf. Bei den Männern liegen die Raten in einer Reihe von osteuropäischen Staaten über den Werten für Deutschland. Höhere Raten werden für Frauen in Ungarn, Tschechien, Österreich und Dänemark beobachtet.

 

 

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