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+++ MEDIZIN-TELEGRAMM +++ Transplantationsmedizin

| +++ Kraniofaziale Transplantation +++ Erste vollständige Gesichtstransplantation in USA erfolgreich durchgeführt. 30. März 2012 – Baltimore: In einer 36-stündigen Operation haben US-Chirurgen die bisher umfangreichste Gesichtstransplantation durchgeführt. Der heute 37 Jahre alte Empfänger des Transplantats hatte sich vor 15 Jahren bei einem Unfall mit einer Schusswaffe schwerste Gesichtsverletzungen zugezogen. Seither hatte der Mann die Öffentlichkeit gemieden und zurückgezogen gelebt. Das Team um Eduardo Rodriguez vom University of Maryland Medical Center in Baltimore transplantierte das gesamte Mittelgesicht einschließlich Oberkiefer und Unterkiefer mitsamt dem Zahnapparat sowie Teilen der Zunge. Weiterhin enthielt das Transplantat sämtliche Weichteile vom Haaransatz bis zum Hals inklusive der mimischen Muskulatur. Über die Identität des anonymen Spenders ist nichts bekannt. >>> |

| +++ Neue Transplantations-Methode +++ Stammzelltransplantation statt Immunsuppression bei Nierentransplantation. 12. März 2012 – US-Forscher haben eine Methode entwickelt, die eine dauerhafte Immuntoleranz auf ein Nierentransplantat induziert. Fünf von acht Patienten konnten laut ihrem Bericht ein Jahr nach der Nierentransplantation die Immunsuppression komplett absetzen. Die Behandlung beginnt etwa einen Monat vor der Nierentransplantation mit der Gewinnung von Stammzellen aus dem peripheren Blut des Organspenders. Acht Empfänger im Alter von 29 bis 56 Jahren unterzogen sich einer Konditionierung mit Fludarabin, 200 cGy Ganzkörperbestrahlung und Cyclophos-phamid gefolgt von Nierentransplantation, Immunsuppression mit Tacrolimus und Mycophenolatmofetil. Bei fünf Patienten ist es gelungen eine offenbar langfristige Immuntoleranz zu erzeugen. "Die vorläufigen Ergebnisse aus dieser laufenden Studie sind spannend und können einen großen Einfluss auf die Organtransplantation in der Zukunft haben", sagt Joseph Leventhal, MD, PhD, Transplantations-Chirurg am Northwestern Memorial Hospital und außerordentlicher Professor der Chirurgie und Direktor der Nieren-und Pankreas-Transplantation an der Northwestern University Feinberg School of Medicine. >>> |
+++ Kiefertransplantat +++ Erstmals Operation bei 83 Jahre alter Patientin erfolgreich durchgeführt Hasselt-Belgien, 18. Februar 2012 – Ein 3D-Drucker hat ermöglicht, dass erstmals einem Menschen ein Unterkiefer transplantiert werden konnte. Der Eingriff wurde bereits im Juni an einer 83 Jahre alten Frau durchgeführt. Wissenschaftler der Universität Hasselt haben die OP jedoch erst jetzt veröffentlicht. Das Transplantat wurde von LayerWise aus Titan- Puder hergestellt, erhitzt und mittels Laser Schicht für Schicht zusammengebaut. Die Patientin litt an einer chronischen Knocheninfektion. Ihre Ärzte gingen davon aus, dass ein Eingriff mittels wieder-herstellender Chirurgie aufgrund ihres Alters zu riskant sein würde und entschieden sich daher für das neue Verfahren. Das komplexe Implantat besteht aus Gelenken, Aussparungen, die das Muskelwachstum fördern sollen und Rillen, die das erneute Wachstum von Nerven und Venen steuern. >>> | 
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| +++ Transplantation +++ MHH-Studie zu lebenslänglich haltbaren Herzklappen: 5,2 Millionen Euro von der Europäischen Union für ESPOIR-Studie Hannover, 2. Januar 2011 – Eine Herzklappe zu transplantieren, die nicht abgestoßen wird, ein Leben lang hält und bei Kindern sogar mitwächst - diesem Ziel widmet sich die Studie "European clinical study for the application of regenerative heart valves" (ESPOIR), die am 1. Januar 2012 unter der Leitung der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) startete. Die Europäische Union (EU) unterstützt das Vorhaben mit 5,2 Millionen Euro für vier Jahre. An der Studie nehmen außer der MHH sieben große europäische Kinderherzzentren teil. Insgesamt werden 200 Patienten behandelt. Die menschlichen Spenderklappen erhalten sie aus Gewebespenden im Rahmen dieser klinischen Studie von zwei gemeinnützigen Einrichtungen: der Deutschen Gesellschaft für Gewebetransplantation und der European Homograft Bank. Corlife, eine MHH-Ausgründung, prozessiert die Spenderklappen. Die Leibniz Universität Hannover kümmert sich um Administration und Organisation der Studie. >>> |
+++ Nephrologie +++ Nierenpatienten haben in Deutschland mehr Chancen – Überlebensraten sind besser als in den USA 5. Dezember 2011 – Bei komplexen Fällen von Nierenversagen funktioniert die medizinische Versorgung in Deutschland offenbar besser als in den USA. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Charité - Universitätsmedizin Berlin konnten zeigen, dass deutsche Patienten, die durch eine vorangegangene Immunisierung ein erhöhtes Risiko für Abstoßungsreaktionen aufweisen, bessere Überlebensraten aufweisen als ähnlich schwer erkrankte Menschen in den USA. Dies gilt sowohl während der Dialyse als auch für die Zeit nach Erhalt einer neuen Niere. Die Gründe hierfür sehen die Forscher nicht nur in der besseren Qualität der Dialyse in Deutschland, sondern vor allem in dem sehr gut funktionierenden europäischen Organvergabesystem, mit dessen Hilfe die Daten von Organspendern und Empfängern erfasst, analysiert und so optimal an die passenden Patienten zugeteilt werden. Die Ergebnisse der Studie wurden in einem »Letter to the Editor« im „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht. >>> | 
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| +++ Neue Risikoinformation +++ Potentielle Risiko für veränderte Blutspiegel bei bestimmten Chargen von Advagraf® 0,5 mg Hartkapseln, retardiert. Berlin, 20. Oktober 2011 – Verordner sollten bei der Kontrolle der Tacrolimus-Blutspiegel und der klinischen Verträglichkeitsbeurteilung von Patienten, bei denen möglicherweise das Medikament aus einer der betroffenen Chargen verwendet wurde, dieser Problematik Rechnung tragen. Besonderes Augenmerk sollte dabei auf Patienten liegen, bei denen die Tagesgesamtdosis bei der 0,5 mg Kapsel liegt. Bei einer Erhöhung von Cmax könnten folgende typischen unerwünschten Ereignisse auftreten: Verminderung der Nierenfunktion, Störungen des Glukosestoffwechsels oder Tremor. Die Erhöhung der Exposition ist jedoch gering, so dass größere Erhöhungen von Cmax sehr unwahrscheinlich sind. Es wird umgehend eine Rückrufaktion der betroffenen Chargen bei Apotheken und Arzneimittelgroßhändlern eingeleitet. Ersatzchargen stehen zur Verfügung. >>> |

| +++ Zelltransplantation +++ Kurativer Therapieansatz bei einer Vielzahl von hämatologischen Erkrankungen Basel, gemeinsame Jahrestagung der DGHO, ÖGHO, SGMO und SGH+SSH 2011 – Seit der ersten erfolgreichen Knochenmarktransplantation vor 36 Jahren in den USA hat sich die Stammzelltransplantation zu einem festen Bestandteil in der Behandlung bösartiger Bluterkrankungen entwickelt. Insbesondere im pädiatrischen Bereich gibt es aber auch eine Reihe von zwar nicht bösartigen, aber dennoch lebensbedrohlichen Erkrankungen, wie z. B. angeborene Anämien oder Immundefekte, die mit einer Stammzelltransplantation geheilt werden können. Die Transplantation allogener hämatopoetischer Stammzellen ist heute ein etabliertes Therapieelement bei hämatologischen Neoplasien mit hohem Rückfallrisiko sowie bei Patienten mit angeborenem oder erworbenem Knochenmarksversagen und Immundefekt. Diese Therapieform ist jedoch mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden. Hauptursachen hierfür sind - neben opportunistischen Infektionen und der Venoocclusiven Erkrankung (VOD) – die Graft-versus-Host Erkrankung (GvHD) und ein Rezidivieren der zugrundeliegenden Grunderkrankung. >>> |
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| +++ MMW-Arzneimittelpreis 2011 +++ ATG-Fresenius S® steht für erfolgreiche Organtransplantationen Basel, gemeinsame Jahrestagung der DGHO, ÖGHO, SGMO und SGH+SSH 2011 – 30 Jahre Immunsuppression mit ATG-Fresenius S®, unter diesem Motto wurde ein Medikament geehrt, das mit der Geschichte der Transplantation untrennbar verbunden ist. Der polyklonale Antikörper ist seit Jahren Standard zur Therapie und Prophylaxe akuter Abstoßung in der Transplantation solider Organe. Auf die PTLD (post-transplant lymphoproliferative disorder) wirkt ATG-Fresenius günstig, indem es verhindert, dass menschliche B-Zellen mit dem Epstein-Barr-Virus infiziert werden. Darüber existieren weitere Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Hämatologie, z. B. in der Therapie der aplastischen Anämie. Der jüngste Meilenstein ist die Zulassung von ATG-Fresenius S® als Standardprophylaxe der Graft versus Host Disease bei Fremdspender-Stammzelltransplantationen bei Erwachsenen. Mit der Verleihung des MMW-Arzneimittelpreises wird dieser einzigartigen Erfolgsgeschichte die verdiente Anerkennung zuteil. >>> |
+++ Organtest erhöht Hoffnung von Herzpatienten +++ Altersgrenze für Spender von 55 Jahren wird überwunden Pisa – Italienische Forscher haben einen Test entwickelt, der die Tauglichkeit von Spenderorgangen prüft. Transplantationen sollen somit von vorn herein für den Empfänger zuverlässiger werden. Mit Hilfe des in Kooperation italienischer Institute entstandenen Verfahrens kann künftig die für Spender geltende Altersgrenze von 55 Jahren überwunden werden. Primär profitieren davon Herzpatienten. "Die Nachfrage der über 700 jährlich auf eine Herztransplantation hoffenden Patienten kann in der Regel nur knapp zur Hälfte gedeckt werden", erklärt Tonino Bombardini Mitarbeiter am Istituto di Fisiologia Chimica. Während der durchschnittlichen Wartezeit von zwei bis drei Jahren würden deshalb viele Anwärter ein sehr schwieriges Dasein führen und neun Prozent von ihnen sterben. >>> +++ Launch der Homepage für Patienten und Angehörige +++ Informationen und Erfahrungen aus erster Hand: aus der Perspektive transplantierter Patienten Nürnberg – Eine Transplantation stellt einen grundlegenden Einschnitt in das Leben eines Menschen und seiner Angehörigen dar. Die damit verbundenen Hoffnungen, Unsicherheiten und Ängste der Patienten erfordern einen verantwortungsvollen und sensiblen Umgang mit dem Thema. Ziel der jetzt implementierten Homepage www.transplantation-verstehen.de ist es daher, den Betroffenen eine neutrale, verlässliche Wissensplattform im Internet zu schaffen und Orientierungshilfe zu bieten – und zwar unabhängig von dem zu transplantierenden Organ. Möglich ist dies unter anderem durch den Aufbau: In 53 kurzen Lerneinheiten durchläuft der Patient die verschiedenen Phasen einer Transplantation: angefangen bei der Wartezeit über die Operation und die ersten Monate nach der Operation bis hin zum „normalen“ Leben mit dem neuen Organ. Fotos, Grafiken, Animationen und Filme erleichtern dabei das Verständnis. >>> +++ Natürliche Toleranz von Spenderorganen möglich +++ Biomarker zur Vorhersage von Transplantationserfolgen entdeckt Berlin – Eine kleine Gruppe von Menschen kann fremde Organe erhalten, ohne lebensgefährliche Abstoßungsreaktionen fürchten zu müssen. Forscher der Charité – Universitäts-Medizin Berlin haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anderer europäischer Institutionen herausgefunden, welche immunologischen Merkmale diese Patienten gemeinsam haben. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift »Journal of Clinical Investigation«* beschreiben sie die Eigenschaften dieser Biomarker. Insgesamt sieben europäische Forschungsinstitutionen, darunter das King´s College London, die Universität Oxford und das französische Institut de Transplantation et de Recherche en Transplantation (ITERT), schlossen sich zusammen, um den äußerst seltenen Fall einer natürlichen Toleranz gegen Nierenspenderorgane zu untersuchen. Die Charité war als einzige wissenschaftliche Einrichtung aus dem deutschsprachigen Raum an dem Vorhaben beteiligt. >>> +++ Tag der Organspende am 5. Juni 2010 +++ Unter dem Motto: "Richtig. Wichtig. Lebenswichtig!" Homburg - Die Organtransplantation ist heutzutage eine etablierte Therapie bei vielen Erkrankungen, die zum Organversagen führen. In Deutschland warten circa 12.000 Menschen auf eine lebensrettende Transplantation. 2009 konnten bundesweit aber nur 4709 Organe übertragen werden. Die häufigste Organtransplantation war mit 2.772 Fällen die Nierentransplantation. Professor Dr. med. Hans Köhler, Ärztlicher Direktor am Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) betont, dass die Transplantationsmedizin heute ein integraler Bestandteil der medizinischen Versorgung ist: „Vielen Patienten, die ein Organ benötigen, wird durch die Transplantation ein neues Leben geschenkt. Begrenzt werden die Transplantationsmöglichkeiten durch den weiterhin bestehenden Mangel an Organspendern. An jedem Tag sterben im Durchschnitt drei Menschen, weil nicht genügend Organe zur Verfügung stehen. >>> |
+++ Forschungspreis für Fortschritte in der humanen Transplantationsimmunologie +++ Einreichung noch bis Ende Juni möglich Neu-Isenburg, 27. April 2010 – Mit dem Genzyme Forschungspreis „Humane Transplantationsimmunologie“ werden besondere Leistungen in den Bereichen Immunsuppression, Immunmonitoring und Immuntoleranz ausgezeichnet. Der Preis, der jährlich in Zusammenarbeit mit der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG) vergeben wird, ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung wird in diesem Jahr im Rahmen der DTG-Jahrestagung im Oktober in Hamburg stattfinden. Noch bis 30. Juni 2010 können Forschungsarbeiten eingereicht werden. Weitere Informationen und die Teilnahmeunterlagen können unter transplantation-info-de@genzyme.com angefordertwerden >>> |
+++ Leberoperationen werden sicherer +++ Charité-Forscher präsentieren erste Erfolge des LiMAx-Tests Berlin, 29.07.2009 - Wissenschaftler der Charité - Universitätsmedizin Berlin können jetzt mit Hilfe des selbst entwickelten LiMAx-Tests, der die Leberfunktion exakt messen kann, ein Leberversagen vorhersagen. Die Arbeitsgruppe von Dr. Martin Stockmann, Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie am Campus Virchow-Klinikum beschreibt in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Annals of Surgery wie ihnen dieser Erfolg gelungen ist. >>> +++ Schwerste Verletzungen durch Schuss ins Gesicht +++ Erfolgreiche Gesichtstransplantation bei einer schwer entstellten Patientin 18. Juli 2009 - Ein Artikel in The Lancet beschreibt detailliert die Vorgehensweise bei der Transplantation eines beinahe vollständigen Gesichts, der sich die US-Bürgerin Connie Culp unterzogen hatte. Connie war 2004 von ihrem Mann mit einer Schrotflinte ins Gesicht geschossen worden. Der von Professor Maria Siemionow von der Cleveland Clinic in Ohio und ihren Kollegen verfasste Bericht fasst ihre bahnbrechende Operation und Heilung zusammen. >>> +++ Langfristige Wiederherstellung nach schweren Entstellungen +++ Erfolg versprechende Gesichtstransplantationen nach Bärenattacke und Tumor Eine vor zwei Jahren bei einem Mann durchgeführte Gesichtstransplantation zeigt Erfolg versprechende Ergebnisse: Ihm wurde ein Teil seines Gesichts durch eine Bärenattacke weggerissen. Diese Operation könnte somit zur langfristigen Wiederherstellung nach schweren Entstellungen dienen, obwohl das Verfahren nicht frei von Komplikationen ist, folgern Professor Shuzhong Guo vom Institute of Plastic Surgery an der Xijing Hospital and Fourth Military Medical University im chinesischen Xi’an und Kollegen. >>> +++ Weltweit erste Transplantation kompletter Arme im Klinikum rechts der Isar +++München - Am 25./26. Juli wurde am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München nach mehrjähriger Vorarbeit die weltweit erste Transplantation kompletter Arme durchgeführt. Dem Patienten geht es den Umständen entsprechend gut. Die Federführung für den Eingriff lag bei der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie (Direktor Prof. Hans-Günther Machens). Die Operation, an der ein rund 40köpfiges Team beteiligt war, stand unter der Leitung von PD Dr. Christoph Höhnke (Leiter des Transplantationsteams, Oberarzt der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie) und Prof. Edgar Biemer (ehemaliger Vorstand der Abteilung für Plastische Chirurgie). >>>
+++ EQUART-Studie bestätigt Therapieäquivalenz +++ Seit April dieses Jahres ist CiclosporinPro nun auch in Deutschland erhältlich. Dessen optimierte Galenik führt zu einem besser kontrollierbaren Wirkstoffspiegel, der für eine verlässliche Wirksamkeit bei Critical Dose Drugs wie Ciclosporin unablässig ist. Neben den positiven Erfahrungen anderer Länder, in denen die neue Generika-Generation bereits seit längerem erfolgreich angewendet wird, haben vor allem die Ergebnisse der EQUART-Studie noch einmal die Therapieäquivalenz des neuen Präparats bei Umstellung von Sandimmun® Optoral auf CiclosporinPro bestätigt. >>> |  |  |  | |
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